Die 13 Grundrechte des Eigensinns
Matthew Johnstone ist der einen oder dem anderen sicher als der Autor der Bücher „Mein schwarzer Hund“ und „Mit dem schwarzen Hund leben“ zum Thema Depression bekannt. Er hat aber auch anderes geschrieben, zum Beispiel:
Matthew Johnstone:
Den Geist beruhigen. Eine illustrierte Einführung in die Meditation.
München 2012
Der Autor
Auf seiner Website matthewjohnstone.com.au ist eine Kurzbiografie des Autors zu finden – ich übersetze mal frei: Matthew Johnstone hat ein Diplom in Bildenden Künsten abgeschlossen und verbrachte 15 erfolgreiche Jahre in der Werbung. Er arbeitete in Sydney, San Francisco und New York, wo er Kreativdirektor wurde. Johnstone war für einige der besten Agenturen tätig und gewann diverse Auszeichnungen.
Nachdem ich die letzten Jahre viele Blogs über verschiedene Edelsteine geschrieben habe, ist es an der Zeit, meine Edelstein-Lieblingsbücher vorzustellen.
Rolphe Alcide Grimaître: Edelstein-Elixiere. Herstellung, Anwendung, Wirkung.
Saarbrücken 2006
Heute stelle ich dir ein Buch vor, das zwei meiner Arbeitsbereiche ganz wunderbar verbindet: Achtsamkeit und Psychotherapie.
Das achtsame Gehen hat in vielen Kulturen Tradition. Solange du körperlich aktiv bist, wird sich dein Gehirn nicht in Sorgen und Probleme vertiefen können. Mache einen Spaziergang – in deiner Wohnung oder im Park, wo immer es sich für dich richtig anfühlt -, beruhige deinen Verstand und gib dir die Erlaubnis, die Stimme deines Herzens zu vernehmen.
Ein spannendes Buch aus der Aromatherapie – zwar habe ich mit Räuchern insgesamt weniger zu tun, aber zur Raumreinigung ist Weihrauch das Mittel der Wahl!
Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr,
das uns gegeben ist,
neu, unberührt,
voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit,
voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung;
und wollen sehen, dass wirs nehmen lernen,
ohne allzuviel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges, Ernstes und Grosses von ihm verlangen. . . .
Guten Neujahrsmorgen . . .
(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)
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Foto: Pixabay
Der Schlüssel dafür, aus den Fesseln der Angst zu erwachen, liegt darin,
aus unseren geistigen Geschichten heraus-
und in den unmittelbaren Kontakt mit den Empfindungen der Angst hineinzugehen
– ins Drückende, Beengende, Brennende, Zitternde…
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