Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie du mehr Erfahrungen mit Synchronizitäten* machen kannst. Denke an eine Zufallsbegebenheit oder an einen Wendepunkt in deinem Leben. Stelle dir die Frage: „Was habe ich aus diesem Ereignis gelernt? Was brachte es an Gutem in mein Leben?“ Betrachte alle Ereignisse als Dinge, aus denen du lernen kannst.
Denke an andere gute oder schlechte Erfahrungen oder Wendepunkte in deinem Leben. Was hast du aus ihnen gelernt? Hat irgendeines dieser Ereignisse zu einem anderen geführt? War das schlecht oder gut? Hattest du das Gefühl, auf diesem Weg geführt zu werden? Welche Muster erkennst du in diesen Ereignissen? Welche Lehren ziehst du daraus? Erkennst du jetzt Verbindungen, die du früher nicht gesehen hast? Siehst du eine Möglichkeit, jetzt oder in der nahen Zukunft auf der Grundlage des Gelernten zu handeln?
Frage dein Herz, wie du dich mit anderen Menschen verbinden kannst. Das wird zu Synchronizitäten bei dir und anderen führen. Achte auf intuitive Botschaften und handele danach.
Stelle dich, falls du bereit dazu bist, jetzt darauf ein, deine eigentliche Lebensaufgabe zu entdecken. Frage dich: „Was will das Leben von mir? Was möchte mein Herz mich tun lassen?“
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Text leicht verändert übernommen aus Baptist de Pape: „The Power of the Heart. Finde den wahren Sinn deines Lebens“, München 2014, S. 151f.
Foto: Pixabay
*Unter „Synchronizität“ versteht de Pape die „hinter allem verborgene Ordnung“: „Hinter allem, was wir tun, steckt eine größere Macht. Die Dinge geschehen nicht ohne Grund. Und in dem Augenblick, wo die Welt nicht mehr gegen uns, sondern mit uns zu arbeiten scheint, entsteht Synchronizität“ (S. 134). Gary Zukav schreibt in diesem Zusammenhang: „Synchronizität ist ein sehr interessanter, seltsam klingender Begriff aus der Feder C.G.Jungs. ER meinte damit diese Zeiten in deinem Leben, wenn etwas wie ein Zufall erscheint, du aber weißt, dass es mehr ist als das. Es ist mehr als eine nur zufällige Übereinstimmung. Lebenssinn und Kraft stehen dahinter“ (S. 135).