Setze diese Praxis ein, um Weisheit in eine Situation zu bringen, in der du mit inneren oder äußeren Konflikten zu kämpfen hast. Später kannst du diese Praxis auch auf andere Menschen ausdehnen.
Meditation
Meditations-Übung: Vergebungsmeditation
Setze dich bequem hin.
Schließe die Augen.
Lasse den Atem ganz locker und natürlich strömen.
Geist und Körper entspannen sich.
Meditations-Übung: Mitfühlendes Umwandeln negativer Gedanken
Wenn du zu den Menschen gehörst, die regelmäßig wiederkehrende negative Gedankenmuster pflegen, die Gefühle der Scham oder Wertlosigkeit auslösen oder übermäßige Selbstkritik und enge Wertmaßstäbe widerspiegeln, solltest du diese Übung mindestens eine Woche, besser noch einen Monat lang machen.
Meditations-Übung: Visualisierung
Die Visualisierung ist eines der machtvollsten Werkzeuge der buddhistischen Psychologie. Auch die westliche Psychologie setzt es ein. Bei C.G. Jung wird es „aktive Imagination“ genannt, doch auch in zahlreichen Fantasiereisen findet sie Einsatz.
Meditations-Übung: Mit der Weisheit der Zielsetzung Schwierigkeiten begegnen
Rufe dir einen Konflikt oder eine andere schwierige Situation ins Gedächtnis.
Denke an die letzten Begegnungen, die du diesbezüglich hattest.
Meditations-Übung: Loslassen
Loslassen bedeutet nicht, dass du das Wissen ablegst, das du in der Vergangenheit gesammelt hast. Das Wissen um die Vergangenheit bleibt dir.
Meditations-Übung: Angst und Schmerz hinter der Wut entdecken
Beginne, voller Achtsamkeit wahrzunehmen, wie häufig Ärger in deinem Leben auftritt.
Meditations-Übung: Freigebigkeit
Das Leben schenkt Leben, jeden Augenblick des Tages.
Nimm dir ein paar Tage Zeit, um dieses unendliche Geben zu studieren.
Meditation über die Trauer
Eine der in Hinsicht auf Gefühle heilsamsten Meditationen ist die Achtsamkeit in Bezug auf Trauer.
Übung: Geh-Meditation
Eine der nützlichsten Übungen, die dich am besten im Körper verankert, ist die Gehmeditation.
