Neulich lernte ich beim Kaffee mit einem Netzwerk-Kollegen seinen Bekannten kennen und wurde ihm als Achtsamkeits-Lehrerin vorgestellt. Daraufhin fragte er prompt: „Was ist Achtsamkeit?“.
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Warum ist eine Edelstein-Entspannung so schön?
Das kennen wir alle: Hektik, Zeitdruck und der ganze alltägliche Stress insgesamt mindern die Lebensqualität, machen schlechte Laune und anfällig für Krankheiten. Wir kommen aus dem Gleichgewicht und fühlen uns getrieben. Unsere innere Harmonie ist gestört und wir haben immer mehr den Eindruck, keine Zeit zu haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Stress und seine Auswirkungen zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Zwar ist Stress in einem gewissen Maß aktivierend und nützlich. Wenn er aber zu einem Dauerzustand wird und kein Gegenpol vorhanden ist, macht Stress früher oder später krank.
Warum sind Frauen depressiver als Männer?
Frauen sind doppelt so häufig von Depressionen betroffen wie Männer. Weltweit. Aber warum ist das so – um alles in der Welt?
Gefühle durchfühlen
Wie du Gefühle durchfühlen kannst
Der Diplompsychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf aus Konstanz beschreibt in seinem Buch „Sei nicht so hart zu dir selbst“ u.a., wie du hilfreich mit Gefühlen umgehen kannst. In diesem Zusammenhang beschreibt er die WAS-Fertigkeit.
Meditationen zur Herzöffnung
Meditationen zur Herzöffnung
Die großen meditativen Traditionen lehren, dass du bei der Meditation die Energie deines Herzens kultivieren kannst. Das heißt konkret, dass du Energien wie Freude, Frieden, Hingabe, Liebe oder Mitgefühl bewusst fördern kannst. In Südostasien wird die Kultivierung eines offenen Herzens traditionell als das Fundament betrachtet, auf dem die Meditationsübung beruht. Man lernt dort, Großzügigkeit, Geduld und liebende Güte zu entwickeln, bevor man zu meditieren lernt. In Tibet widmen Meditierende den Nutzen jeder Meditation vor allem auch dem Frieden und dem Wohlbefinden aller Wesen.
Liebe oder: Der AMEFI-Komplex
Michael Mary:
Lebt die Liebe, die ihr habt. Wie Beziehungen halten.
Reinbek bei Hamburg, 2008
Gedicht zum Frühling
Sehnsucht nach dem Frühling
O, wie ist es kalt geworden
Und so traurig, öd‘ und leer!
Raue Winde weh’n von Norden
Und die Sonne scheint nicht mehr.
